René Röspel MdB Ihr Abgeordneter für Hagen und den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Sie haben mich am 24. September 2017 mit einer deutlichen Mehrheit erneut in den Deutschen Bundestag gewählt. Der „schönste Wahlkreis der Welt" mit den Städten Hagen, Gevelsberg, Ennepetal, Schwelm und Breckerfeld ist meine Heimat. Hier bin ich geboren und zu Hause und weiß, wo der Schuh drückt. Ich werde gerne weiter für die Region und die Menschen, die hier leben, im Bundestag arbeiten. Ich sehe es als Auftrag an, mich weiterhin dafür einzusetzen, dass unser Land sozial gerechter wird und sich die Schere zwischen Arm und Reich endlich wieder schließt. Ich stehe für eine Politik, die soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Fortschritt zu einer besseren Zukunft verknüpft.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass Menschen für ihre Arbeit gut bezahlt werden und die Zahl schlecht bezahlter Arbeitsplätze wieder deutlich abnimmt.
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Ich werde mich auch dafür einsetzen, dass Menschen nach einem arbeitsreichen Leben eine auskömmliche Rente erhalten und nicht von Altersarmut bedroht sind.
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Unsere Verantwortung für den Planeten und kommende Generationen kostet uns heute etwas Anstrengung, aber sichert die Zukunft unserer Kinder. Ich setze mich deshalb für mehr Energieeffizienz und den Ausbau Erneuerbarer Energien ein.
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Ein sicheres Leben dürfen sich nicht nur Reiche leisten können. Die SPD steht für einen modernen und handlungsfähigen Staat, der soziale und öffentliche Sicherheit für alle garantiert. Wir werden 15.000 neue Stellen bei der Polizei schaffen! Nur wenn unsere Sicherheitsbehörden personell und technisch gut ausgestattet sind, können sie ihre Aufgaben wirksam erfüllen.
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Wir wollen, dass alle BürgerInnen auf die gleiche Weise versichert sind. Unser Ziel ist die paritätische Bürgerversicherung – Arbeitgeber und Versicherte sollen wieder den gleichen Anteil am Versicherungsbeitrag bezahlen. Alle erstmalig und bislang gesetzlich Versicherten werden wir automatisch in die Bürgerversicherung aufnehmen. Dazu zählen auch Beamte.
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Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Wie können wir den Klimawandel stoppen? Und wie können wir in Zukunft gesund leben? Nur durch Forschung und Innovation finden wir Antworten auf diese und andere Fragen. Ich setze mich deshalb für eine Stärkung des Forschungsstandortes Deutschland ein.
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Weitere Informationen finden Sie in dieser Homepage.


Der gläserne Abgeordnete

Auskunft zu meinen Einkünften und zu meiner Ausstattung als Abgeordneter finden Sie hier.


Aktuelle Pressemitteilungen

 

20. 11. 17   

René Röspel lädt Bürger zum Gespräch

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel lädt die Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis (Hagen und EN-Süd) zur Sprechstunde ein am Freitag, dem 24. November, von 14 bis 17 Uhr in sein Büro in Hagen, Elberfelder Straße 57, 2. Stock.
 

7. 11. 17   

Röspel unterzeichnet Aufruf „abrüsten statt aufrüsten"

Mit dem Aufruf „Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben – Abrüsten ist das Gebot der Stunde" warnen mehr als 80 prominente Erst-Unterzeichner vor weiterer Aufrüstung und fordern, endlich abzurüsten – nur damit könnten die großen Herausforderungen gelöst werden. Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel hat den Aufruf auch unterschrieben.
 

2. 11. 17   

Bundestag soll sich stärker um Städte und Kreise kümmern

Der Bundestag soll einen eigenständigen kommunalpolitischen Ausschuss bekommen. Das fordert die SPD-Fraktion, wie der heimische Abgeordnete René Röspel berichtet: „Wir wollen damit erreichen, dass sich der Bund endlich ernsthaft darum kümmert, gleichwertige Lebensverhältnisse in der ganzen Republik zu schaffen, wie es das Grundgesetz vorschreibt." Schließlich trügen in erster Linie die Städte und Kreise die wichtigsten Zukunftsaufgaben vor der Bildung über die Infrastruktur bis zur demografischen Entwicklung.
 

30. 10. 17   

René Röspel fordert Laumann zur Entfristung der Schulsozialarbeit auf

„Die Entscheidung der Landesregierung, die Finanzierung von Schulsozialarbeit bis 2021 fortzusetzen, ist richtig, aber bei weitem nicht ausreichend", sagt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. Er freue sich, dass Landesozialminister Laumann offenbar dazugelernt habe, denn jetzt fordere er eine Mitfinanzierung durch den Bund, die CDU und CSU noch 2013 energisch abgelehnt und verhindert hätten.
 

28. 10. 17   

UNESCO sucht junge Freiwillige

Bis zum 1. Dezember können sich noch junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren für den internationalen Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission bewerben, Darauf weist der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel hin: „Die Freiwilligen können sechs oder zwölf Monate bei weltweiten Projekten der Kultur- und Bildungspolitik mitwirken."
 

 

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